Dr. Christa Sütterlin
Kurz-Lebenslauf
- geboren in Zürich
- Studium der Kunstgeschichte, Germanistik, Romanistik, Philosophie an der Universität Zürich. Promotion 1977.
- 1979-1981 Stipendium des Schweizerischen Nationalfonds zur Experimentellen Ästhetik.
- 1979-1983 Institut für Medizinische Optik (I. Rentschler) und Medizinische Psychologie (E. Pöppel) der LMU München.
- 1980-1983 Lehraufträge am Institut für Medizinische Psychologie zur experimentellen Ästhetik (Medizinische Fakultät der LMU München)
- 1980-1983 Mitglied der Studiengruppe "Biologische Grundlagen der Ästhetik" der Reimers Stiftung, Bad Homburg.
- seit 1983 Wissenschaftliche Mitarbeit an der Forschungsstelle für Humanethologie der Max-Planck-Gesellschaft, Andechs (I. Eibl-Eibesfeldt), seit 1996: Humanethologisches Filmarchiv der Max-Planck-Gesellschaft, Andechs.
- 1996-1998 Vorlesungen, Seminarien und Lehraufträge für Humanethologie am Zoologischen Institut der LMU München
- Forschungsaufenthalte in Afrika, Indonesien und Papua Neu Guinea
Projekt:
- Ethologie der ästhetischen Wahrnehmung und Kunst
Forschungsschwerpunkte:
- kommunikative und bildwissenschaftliche Aspekte der Kunst aus evolutionsbiologischer Sicht
- Verhalten und Wohlbefinden im öffentlichen Raum (Platzgestaltung)
- Symbol- und Universalienforschung im Kulturenvergleich
- Schnittstellen ethologischer und kulturspezifischer Codierung künstlerischer Kommunikation
Ausstellung:
Mitgliedschaften:
Wissenschaftliche Vorträge
Publikationen
Öffentlichkeit und Medien
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